Liebe Kleinprobstdorfer, liebe Freunde,
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Die Passions – oder wie die Älteren sagen – Fastenzeit, war vor allem früher eine Zeit der Entbehrungen und des Besinnens, was wir Jüngeren jedoch eher nicht mehr so gelebt haben und es auch heute nicht tun. Diese Zeit brachte auch eine körperliche Wohltat und Entschlackung, ein Nebeneffekt der uns bestimmt, oder vor allem, auch heutzutage gut täte! Wie wäre es mit dem ein oder anderen Stück, oder Gläschen weniger? Doch allein um das geht es in diesen Tagen nicht. Viele Zeitgenossen meinen: „Mit dem ewig gestrigen Glauben, Christus, usw. habe ich nichts am Hut – mir reicht der gesunde Menschenverstand“!
Die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise, die wir und die ganze Welt dem „gesunden Menschenverstand“ nimmersatter Manager zu verdanken haben, zeigt uns jedoch wohin der moderne Weg führt. Kaum eine Familie oder Verwandtschaft die noch nicht mit Kurzarbeit, Kündigung o.ä. direkt davon betroffen ist. Was kann man da tun? Wie reizvoll wäre es, spontan auf die Strasse zu gehen und dem Ärger mal so richtig Luft zu machen! Die Frage ist bloß (hierzulande), mit wem und was bringt’s…?? Vielleicht hilft gerade in dieser Situation dann doch nur der Glaube und vor allem in der jetzigen Passionszeit, wieder mal der Blick auf Golgatha, mit dem Versuch zu begreifen was dort für uns alle geschehen ist! 

Die Worte „Fasten“ und „Entbehrung“ bekommen dann vielleicht eine neue Qualität. Mögen sie uns allen für die Zukunft neue Perspektive und neue Kraft spenden!


Bruno Roth

„KLICK DICH REIN – SEI DAHEIM“!! 

Schwabach, 26.03.09

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