Liebe Landsleutehresw2dflkleinprobstdorfer-treffen-2010-156
Liebe Freundinnen und Freunde

gerne wäre ich am vergangenen Samstag bei unserem Treffen auch ein paar Worte losgeworden, was ich Euch jedoch nach den vielen Verzögerungen wegen der Panne mit der Kirche und dem von vielen ersehnten Beginn der Tanzunterhaltung, dann doch nicht mehr zumuten wollte.
An dieser Stelle möchte ich es, zumindest für diejenigen die mal auf unserer Internetseite vorbeischauen, mit einigen Sätzen nachholen.

Als erstes möchte ich mich für den Fauxpas mit der Kirche, bei allen Anwesenden die vor der geschlossenen Kirchentüre gefroren haben, entschuldigen. Die Reservierung der Kirche hatte ich als treuer Kirchgänger und „Schwabacher“ gerne übernommen. Ich habe seit Oktober 2009 auch alles Mögliche für einen reibungslosen Ablauf getan, jedoch der zugeteilte Küster (Messner) hat den Termin, wie uns mittlerweile seitens des Pfarramts mitgeteilt wurde, einfach vergessen…. Umso schlimmer dass über die 6 Telefon(Notruf)nummern an der Telefonanlage des Pfarramts, niemand erreichbar war. Dies ist nicht zu entschuldigen. Die Schwabacher Kirchengemeinde hat sich reumütig und in aller Form bei mir (uns) entschuldigt, was uns jedoch nicht mehr viel hilft. Dafür war aber die Andacht im Saal umso schöner, zwar spontan und mit wackelnden Knien, aber spürbar mit Gottes Hilfe. Man redet manchmal viel vom Heiligen Geist, ohne sich richtig etwas darunter vorstellen zu können, für mich war er während der Andacht jedoch fühlbar mit im Markgrafensaal, in dem man auch eine Stecknadel hätte fallen hören. Noch mal an alle herzlichsten Dank dafür, ich persönlich werde diese Andacht nie vergessen!

Zum Zweiten möchte ich den unzähligen Gratulanten zu unserem Gesang von Herzen ganz, ganz lieben Dank sagen. Ich bin zwar ein „alter Musikant“, hatte aber so kurzfristig vor den Leuten und auf der Bühne in einer Andacht, dann doch zitterige Hände und weiche Knie. Das Lob und der Dank gebührt aber vor allem meinen beiden „Mitsängern“! Michael Schnell hat das letzte Mal 1994 im Chor gesungen und für Gerold Kästner war es das erste Mal überhaupt und dann noch auf einer Bühne! Ich kann ihnen nicht genug danken und bin sehr stolz auf sie.

Auch unserem Organisten, der sein Keyboard zum Gottesdienst schnell aufbauen musste, sei ganz herzlich gedankt. Ich möchte ihn an dieser Stelle kurz vorstellen: Er heißt Simon Mantsch und kommt aus Kleinschelken. Ich habe mit ihm und anderen  fünf Kollegen von 1984 bis 1989 in Kleinschelken Musik gemacht. Von denen ist er heute, als Alleinunterhalter, noch der einzig „Aktive“. Leider wohnt er zwischen Köln und Düsseldorf und ich in Schwabach, ansonsten würden wir vielleicht musikalisch öfter mal was zusammen machen. So treffen wir uns als gute Freunde 1-2-mal im Jahr zu verschiedenen Anlässen und machen Musik. Dafür dass wir nicht zusammen proben können und sich auch deshalb manch „Fehlerchen“ eingeschlichen hatte, waren wir und auch die Leute im Saal  (glaube ich) mit viel Freude und Begeisterung am Werk und bedanken uns noch mal für das Lob und den kräftigen Applaus.

Ich wünsche allen Landsleuten und Freunden Alles Gute, Gottes Segen und ein baldiges fröhliches Wiedersehen!

Herzliche Grüße
Euer Bruno (Duxi) Roth

Beitrag: Entschuldigung Ev. Kirchengemeine Schwabach

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