Der Vorstand der HOG – Kleinprobstdorf möchte sich bei allen Mitgliedern, Landsleuten und Freunden für die Unterstützung in jeglicher Form für das zu Ende gehende Jahr bedanken und wünscht allen ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und friedvolles Neues Jahr!

Nürnberg, den 24.12.2009

Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Lukas 2, 10-11

Unser Christbaum erzählt

Grüß euch! 
Darf ich mich euch vorstellen. Ich bin ein Christbaum, wie er in jedem eurer Wohnzimmer zu Weihnachtszeit stehen könnte. Noch vor ein paar Wochen hatte ich meinen Platz draußen im Wald. Jetzt habe ich die würdevolle Aufgabe, euch als Christbaum zu erfreuen – und euch auch ein wenig zum Nachdenken zu bringen. 
Mein Kleid ist grün. Richtig lebendig grün. Mitten im Winter, wenn sonst alles kalt und leblos scheint, bringe ich damit ein Zeichen des Lebens in eure Wohnstuben. Wenn ihr mein Grün seht, dann denkt daran: Hoffnung und neues Leben will durch Weihnachten auch zu euch kommen und alles Trostlose und Graue erhellen. 
Meine Gestalt verjüngt sich nach oben. Mit meiner Spitze zeige ich nach oben. Damit will ich euch helfen, nach oben zu sehen. Blickt nicht nach unten, lasst euch nicht niederdrücken. Es gibt immer einen Grund zur Hoffnung. Bei Gott ist niemand am Ende. Wer auf ihn sieht, fängt an zu hoffen. Richtet eure Herzen auf ihn – nach oben!

Meine Zweige bilden immer wieder die Form des Kreuzes. Damit erinnere ich daran: Krippe und Kreuz gehören zusammen. Weihnachten und Karfreitag kann man nicht trennen. Jesus, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern, ist für euch ans Kreuz gegangen. Das Kreuz ist die Chance eures Lebens für einen Neuanfang. Meine Zweige wollen dafür ein Zeichen sein. Wenn ihr mich zur Weihnachtszeit in euren Wohnungen aufstellt und schmückt, dann denkt an meine Farbe, an meine Figur und an meine Zweige. Ich will doch nicht vergeblich bei euch stehen! 
Euer Christbaum

Liebe Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfer!
Ich wünsche euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2010!!

Euer Pfarrer Gerhard Roth 

Schwanenstadt, 24.12.2009

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adventskranz_160Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Jauchze, Tochter Jerusalem!
Sieh, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.
(Sacharja 9, Vers 9)

 

Mit diesen besinnlichen Worten, grüßt der Vorstand der HOG – Kleinprobstdorf alle Landsleute und Freunde und wünscht eine gesegnete, stille Adventszeit!

Nürnberg, den 03. Dez. 2009

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Liebe Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfer!

Das dritte Hochfest der christlichen Kirche stellt die eine oder die andere Frage an uns:

  • Wie ist es mit Eurer Begeisterung bestellt?
  • Wie haltet Ihr das mit dem Heiligen Geist?
  • Wie und wo lasst Ihr Euch auf ihn ein?
  • Lasst Ihr Euch überhaupt von ihm anstecken?

Das Evangelium für Pfingstsonntag (Johannes 14, 23-27) gibt uns die richtige Antwort auf diese Fragen und sagt uns, was es mit dem Heiligen Geist auf sich hat und wie er sich bei uns auswirken will:

1. Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. 

Das ist eine wahre Verheißung! Es ist die Liebe, die unser Verhältnis zu Jesus und zu Gott, dem himmlischen Vater, bestimmt. Liebe, das ist eine lebendige Beziehung, ganz innig und aktuell. Jesus verspricht, dass Er und der Vater bei uns Wohnung nehmen werden, uns helfen wollen, wie das gute Freunde tun. Jesus und der Vater leben gemeinsam mit uns, unser Leben.

2. Der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Der Heilige Geist will uns nicht „belehren“ sondern will uns die Liebeserklärung Gottes zusprechen:
„Euer Vater hat euch lieb! Dein Vater hat dich lieb!“
Die Liebe des Vaters ist ein für allemal in Jesus Christus sichtbar geworden. Der Heilige Geist lehrt uns, dass Jesus das Zentrum unseres Lebens sein will und sein muss, ja das Zentrum der Welt. Darum hat Jesus gesagt: „Mir ist gegeben alle Gewalt, im Himmel und auf Erden.“ (Matthäus 28, 18b)

3. Der Tröster, der Heilige Geist, wird euch erinnern an alles, was ich euch gesagt habe.

Das Wort „erinnern“ sagt uns gewöhnlich: „Da ist etwas gewesen, aus und vorbei!“ Was bleibt ist nur noch die Erinnerung: Zeiten und Erlebnisse, wo uns der Heilige Geist in besonderer Weise gegenwärtig war. Da war unser Glaube noch frisch und lebendig. Der Heilige Geist will uns aber auch heute zusprechen: „Jesus will dich an seine Lebendigkeit erinnern, die du früher verspürt hast. Nimm dir wieder einmal die Bibel zur Hand, darin du einst so gerne gelesen hast!“

4. Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Dieser Zuspruch Jesu greift eine tiefe Sehnsucht in uns auf, die Sehnsucht nach Frieden:

  • Frieden, in unserer so friedlosen Welt
  • Frieden, in unserem vereinten Europa
  • Frieden, in unserem eigenem Land
  • Frieden, im eigenen Haus, in der eigenen Familie
  • Frieden, innerhalb unserer Kirchen und Pfarrgemeinden

Was meint Jesus, wenn er „Frieden“ sagt? Zuerst den Frieden, den Gott uns gewährt. Das bedeutet vielmehr als nur Schweigen der Waffen und Beilegen der offenen Auseinandersetzungen. Auch das kann viel, sehr viel bringen! Jesus verlangt aber vielmehr als Einhalt von Gewalt. Ihm geht es vor allem um Versöhnung. Der Heilige Geist will uns zu diesem wahren Frieden mit Versöhnung führen. Darum sagt Jesus in der Bergpredigt: „Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Matthäus 5,9)
Der wahre Friede verleiht uns viel Zuversicht über den Tag, ja über unser Leben hinaus.

In diesem Sinne ein frohes und besinnliches Pfingstfest,

Euer
Gerhard Roth samt Familie!

Schwanenstadt, den 30.05.09

 

pfingsten-2009Sehnend blicke ich nach oben
dürstend wie ein dürres Land;
halte segnend aufgehoben,
Vater, deine treue Hand!
Kehre wieder, Geist der Pfingsten
senk dich wieder Erdenwerts;
der du kommst zu den Geringsten,
komm auch in mein müdes Herz!

Komm zu mir, mein treuer Leiter!
Zagend, bangend steh ich hier.
Mit dir geh ich stille weiter
folgend Jesu Kreuzpanier.
Komm zu mir, du scharfer Prüfer
füll mein Herz mit deinem Licht!
Leuchte heller, strahle tiefer
bis das letzte Dunkel bricht!

Komm zu mir mit deinen Freuden
deinem Frieden, deinem Trost!
Schenke mir Geduld im Leiden
draus ein ew’ger Segen sprosst!
Komm zu mir mit Kraft und Stärke
zu besiegen Sünd‘ und Welt!
Fahre fort in deinem Werke
schaffe, was dir wohlgefällt!

Komm zu mir und lass dein Feuer
mächtig brennen, nie vergeh’n;
dass ich stets als ein getreuer
Jünger Jesu mög‘ besteh’n.
Komm zu mir, ach komm und bleibe
ewiglich mein Morgenstern!
Komm mit Macht zu mir und treibe
alles eigne Wesen fern!

(Friedrich Traub)



Mit diesen schönen Versen wünschen wir allen Kleinprobstdorfer Landsleuten und Freunden ein gesegnetes Pfingstfest mit möglichst viel Sonne und schöne erholsame Tage.

Der Vorstand 
der HOG-Kleinprobstdorf 

Nürnberg, den 26.05.2009

Am Ostermorgen

blume

Am Ostermorgen schwang die Lerche
sich auf aus irdischem Gebiet
und, schwebend überm stillen Pferche
der Hirten, sang sie dieses Lied:
Erwacht! Die Nacht entflieht.
Das Licht zerbricht die Macht der Nacht;
erwacht ihr Lämmer all, erwacht,
auf feuchtem Rasen kniet!

Es ward von einem Osterlamme
getan für alle Welt genug,
das blutend an dem Kreuzesstamme
die Schuld der ganzen Herde trug.
Des Sieges Stunde schlug!
Das Grab, es gab den Raub vom Staub zurück;
nun weidet grünes Laub,
ihr Lämmer fromm und klug!

Der Baum des Lebens, fluchbeladen,
stand abgestorben, dürr und tot.
Des Lammes Blut ihn mußte baden;
nun wird es blühend rosenrot.
Gewendet ist die Not!
O seht, her geht der Hirt,
der wird die Herde weiden unverirrt
im neuen Morgenrot.

Friedrich Rückert (1788 – 1866)

 

Wir wünschen allen Kleinprobstdorfer Landsleuten und Freunden ein gesegnetes Osterfest und schöne erholsame Tage. Wir denken besonders an all diejenigen, denen es aus den verschiedensten Gründennicht gut geht und bitten den Allmächtigen um Kraft und sein Geleit für jeden Tag. Ebenso gedenken wir, gerade in diesen Tagen, unserer teuren Toten und befehlen Sie in die rettenden Hände unseres Erlösers. Möge auch Ihnen und uns allen am jüngsten Tage das (Oster – ) Licht der Auferstehung leuchten! An dieser Stelle sei auch auf die nebenstehenden Ostergrüße unseres Pfarrers Gerhard Roth wärmstens hingewiesen, für dessen regelmäßige Beiträge wir uns auf diesem Wege ganz herzlich bedanken.

Der Vorstand
Nürnberg, 10.04.09

Liebe Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfer!

In der Karwoche gehen unsere Gedanken hin und her, wir denken an dieses und jenes. Im Mittelpunkt steht natürlich unser Herr und Heiland, Jesus Christus. Wir denken an das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern, an die Kreuzigung und Grablegung, aber darüber fällt schon das Licht der Auferstehung. Am Karfreitag beschäftigt uns das Wort:

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren
werden, sondern das ewige Leben haben.
 (Johannes 3, 16)

Die drei Worte „Ich liebe dich“ lassen wir Menschen uns gern sagen. Die Liebe ist ein altes und beliebtes Thema in Romanen und Erzählungen, in Gedichten und Spielfilmen. Im Alltag unseres Lebens verstummen diese drei Worte allerdings sehr oft und werden ins Abseits gedrängt. Gerade dann, wenn Liebe sich bewähren muss. Doch gerade in den Krisen des Lebens zeigt sich, was für eine ungeheure und Leben schaffende Kraft die Liebe ist und was wir Menschen vielleicht nur „Liebe“ nennen. Wer richtig liebt, steht aufrichtig zum anderen – unter Umständen bis zur letzten Konsequenz. 
Wer wirklich liebt, gibt etwas für den anderen hin. Wie viel? Gott opfert etwas für die Welt, weil er sie liebt. Er gibt den hin, dem er sich so innig verbunden weiß wie ein Vater seinem einzigen Sohn. Liebe streitet also gegen Liebe. Gott lässt zu, dass seine geliebte Welt seinen geliebten Sohn ans Kreuz nagelt und hinrichtet. Die Liebe Gottes wird so zur Selbsthingabe. Wie nehmen wir es hin, dass hier Liebe gegen Liebe kämpft und die Liebe zu uns gewinnt? Unsere Antwort ist gefragt, damals wie heute. Im Anblick des Kreuzes Jesu Christi sind unsere guten Riten und frommen Werte allein zu wenig, auch die Kirchenzugehörigkeit verbunden mit dem pünktlichen Zahlen der Kirchensteuer ist nur ein kleiner Schritt. Antworten müssen wir Menschen durch unser konkretes Leben und mit unserem Einsatz für diese von Gott geliebte Welt. So einstimmen in Gottes Liebe – das ist die angemessene Antwort, das ist wahrer Glaube. Damit blicken wir auf das Wort für Ostern:

Christus spricht: „Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes
und der Hölle.“
 (Offenbarung 1, 18)

Wir wissen, liebe Schwestern und Brüder, auf der ganzen Welt kämpfen Menschen gegen den Tod, denn er ist das große Aus für uns. Die Erfahrungen im persönlichen Leben mit diesem Erzfeind, aber auch die Bilder und Nachrichten, die uns täglich ins Wohnzimmer geliefert werden, sie fordern dazu heraus, gegen diesen letzten Feind zu kämpfen, wenigstens vor ihm zu fliehen. Und doch kommen wir an ihm nicht vorbei, müssen immer wieder lernen, ihn zu akzeptieren. Das ist natürlich schwer und für viele unter uns unmöglich. Für diejenigen ganz besonders, die heuer zum ersten Mal Ostern ohne den einen oder anderen geliebten Menschen feiern müssen. Ich denke in diesen Feiertagen ganz besonders an solche Menschen und Familien die traurig sind, ja ich zähle mich auch zu ihnen. Jesus Christus aber spricht vom Tod in der Vergangenheitsform: „Siehe, ich war tot!“ und im gleichen Atemzug redet er in der 
Gegenwartsform: „Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit!“.
Kann man so sprechen? Jesus Christus kann es: Er war tot und ist auferstanden. Er, der so grausam sterben musste, hat die Grenze des Todes gesprengt. Der Auferstandene hat die Schlüssel zu dem dunklen Tor, durch das wir alle gehen müssen. Gibt es darum für uns und unsere Verstorbenen ein Zurück ins Leben? Das Wort „Ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit“ ist die Andeutung vom Leben in einer Welt, die frei ist von unseren an Raum und Zeit gefesselten Dimensionen. Der Auferstandene ist Garant dafür, dass es einen Weg gibt aus dem Tod in die neue Welt Gottes, von der wir nur in Bildern reden können, weil sie sich unseren Dimensionen eben ganz entzieht. 
Die Ostergeschichten aber leiten uns an, von dieser neuen Welt Gottes zu träumen. Solche Träume können neue Kraft zum Leben geben, Orientierung für den Weg zu Gott, aber auch die Kraft der Liebe, der Liebe zu Gott und untereinander. Und nicht zuletzt geben uns solche Träume auch die Kraft zur Abwehr des Todes. Dort, wo es in unserer Macht steht.

Ich wünsche euch allen, liebe Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfer, einen besinnlichen Karfreitag sowie ein frohes und 
gesegnetes Osterfest, verbunden mit dem Ostergruß: „Der Herr ist auferstanden. Halleluja!“
In christlicher Verbundenheit, 

Euer 
Gerhard Roth samt Familie!

Schwanenstadt, 09.04.09

Liebe Kleinprobstdorfer, liebe Freunde,
herzlich willkommen auf unserer Internetseite.

Die Passions – oder wie die Älteren sagen – Fastenzeit, war vor allem früher eine Zeit der Entbehrungen und des Besinnens, was wir Jüngeren jedoch eher nicht mehr so gelebt haben und es auch heute nicht tun. Diese Zeit brachte auch eine körperliche Wohltat und Entschlackung, ein Nebeneffekt der uns bestimmt, oder vor allem, auch heutzutage gut täte! Wie wäre es mit dem ein oder anderen Stück, oder Gläschen weniger? Doch allein um das geht es in diesen Tagen nicht. Viele Zeitgenossen meinen: „Mit dem ewig gestrigen Glauben, Christus, usw. habe ich nichts am Hut – mir reicht der gesunde Menschenverstand“!
Die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise, die wir und die ganze Welt dem „gesunden Menschenverstand“ nimmersatter Manager zu verdanken haben, zeigt uns jedoch wohin der moderne Weg führt. Kaum eine Familie oder Verwandtschaft die noch nicht mit Kurzarbeit, Kündigung o.ä. direkt davon betroffen ist. Was kann man da tun? Wie reizvoll wäre es, spontan auf die Strasse zu gehen und dem Ärger mal so richtig Luft zu machen! Die Frage ist bloß (hierzulande), mit wem und was bringt’s…?? Vielleicht hilft gerade in dieser Situation dann doch nur der Glaube und vor allem in der jetzigen Passionszeit, wieder mal der Blick auf Golgatha, mit dem Versuch zu begreifen was dort für uns alle geschehen ist! 

Die Worte „Fasten“ und „Entbehrung“ bekommen dann vielleicht eine neue Qualität. Mögen sie uns allen für die Zukunft neue Perspektive und neue Kraft spenden!


Bruno Roth

„KLICK DICH REIN – SEI DAHEIM“!! 

Schwabach, 26.03.09