Liebe Landsleute und Freunde,

Neben vielen „mit besonderen Gaben gesegneten“ Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfern wie, LehrerINNEn (ProfessorINNen), Pfarrern, Ingenieuren, u.a. Begabten, auf die man zu Recht stolz sein kann, haben wir mit Michael Bielz auch einen richtigen „Kapellmeister“ in unseren Reihen. Vielen ist es bestimmt bekannt, dass er seit einigen Jahren musikalischer Leiter der Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg ist. Diese Formation hat gerade eine brandneue CD herausgebracht, welche wir an dieser Stelle allen Interessierten ans Herz legen dürfen. Sie eignet sich hervorragend als Begleiter für schöne sowie besinnliche Stunden oder auch als Geschenk zu jedem Anlass.

Alle dazugehörigen (Bestell) Informationen gibt es direkt beim Kapellmeister unter folgender Anschrift:

Michael Bielz
Primelweg 12
90441 Nürnberg
Tel. 0911/4180558
email: michael.bielz@gmx.net

HOG Kleinprobstdorf – Nürnberg, im März 2013

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In Bethlehem geboren

Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren
und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren.
 
Gott schleust sich unerhört in Kindes Kleinheit ein:
Ach möchte ich doch ein Kind in diesem Kinde sein.
 
Ach könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden,
Gott würde noch einmal ein Kind auf dieser Erden.
 
Merk, in der stillen Nacht wird Gott, ein Kind, geboren,
und wiederum ersetzt, was Adam hat verloren.
 
Ist deine Seele still und dem Geschöpfe Nacht,
so wird Gott in dir Mensch und alles wiederbracht.
 
Hier liegt das werte Kind, der Jungfrau erste Blum,
der Engel Freud und Lust, der Menschen Preis und Ruhm.
 
Soll er dein Heiland sein und dich zu Gott erheben,
so musst du nicht sehr weit von seiner Krippe leben.
 
Der Himmel senkte sich, er kommt und wird zur Erden;
wann steigt die Erd‘ empor und wird zum Himmel werden?

(Angelus Silesius)

Der Vorstand der HOG – Kleinprobstdorf möchte sich bei allen Mitgliedern, Landsleuten und Freunden für die Unterstützung in jeglicher Form für das zu Ende gehende Jahr bedanken und wünscht allen ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und friedvolles Neues Jahr 2013!
An dieser Stelle gedenken wir auch der Landsleute die uns in diesem Jahr verlassen haben und befehlen sie in die Fürsorge des Allmächtigen. Ebenfalls denken wir an unsere Kranken und wünschen von Herzen leibliche und seelische Genesung.


Nürnberg, den 23.12.2012

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Liebe Kleinprobstdorfer, liebe Freunde,adventskranz_160
herzlich willkommen auf unserer Internetseite


Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt,
und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!

Monatsspruch Dezember, Jesaja 60,1


Lied im Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Matthias Claudius (1740 – 1815)


Wir wünschen allen Landsleuten und Freunden eine gesegnete, friedliche und besinnliche Adventszeit!

Nürnberg, im Dezember 2012

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zum

11. Kleinprobstdorfer Heimattreffen

am

13. Oktober 2012

im

Gesellschaftshaus “Gartenstadt“
Buchenschlag 1, 90469 Nürnberg

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Festfolge*

10.00 Uhr Gottesdienst
in der Emmauskirche,
Pachelbelstr. 15, Nürnberg
Stadtteil Gartenstadt

11.00 Uhr Saalöffnung

12.30 Uhr Mittagessen

14.30 Uhr Kaffee und Kuchen
Kuchen mitbringen erwünscht

16.00 Uhr Mitgliederversammlung
nebenan im Wintergarten

17.00 Uhr Geselliger Teil
Musik und Tanz mit
“Simon und Bruno“

19.00 Uhr Abendessen

02.00 Uhr Ausklang

*Änderungen vorbehalten

Nürnberg im Juni 2012
Der Vorstand

Liebe Landsleute,

im Namen des Vorstands der HOG Kleinprobstdorf e.V. möchten wir Euch alle herzlich grüßen und zum 11. Kleinprobstdorfer Heimattreffen in Nürnberg einladen.

Landsleute, die seit dem letzten Treffen umgezogen sind, werden gebeten, ihre neue Anschrift mitzuteilen an:

Holger Roth
Rennmühle 3a, 91126 Schwabach
Tel. 09122 693297
e-mail: info@kleinprobstdorf.de

Alternativ dazu kann auch das Kontaktformular auf unserer Internetseite zur Aktualisierung der Anschrift genutzt werden.

Damit unser Heimattreffen reibungslos ablaufen kann, bitten wir Euch, für die anfallenden Kosten (Saalmiete, Musik, GEMA-Gebühren, Versicherung) den Betrag von 20 € pro Person (0-14 Jahre frei) bis zum 15.09.2012 auf folgendes Konto zu überweisen:

HOG Kleinprobstdorf e.V.
Konto-Nr. 581430855
BLZ 76010085, Postbank Nürnberg
Verwendungszweck: Treffen 2012
(Wichtig: Bitte Euren Namen und Wohnort angeben!)

Für Unterkunft bitten wir jeden Teilnehmer, selbst zu sorgen.
Übernachtungsmöglichkeiten in Nürnberg findet Ihr auf der Rückseite.

Die HOG Kleinprobstdorf gibt es seit 24 Jahren. Sie hat zurzeit 74 Mitglieder. Wir freuen uns über jedes weitere neue Mitglied. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft wendet Euch bitte an den Vorstand.

Für die Herausgabe unseres nächsten Kleinprobstdorfer Heimatblatts bitten wir um Einsendung von Beiträgen, Fotos und Gedichten, die zur Veröffentlichung freigegeben sind.

Sollte jemand keine persönliche Einladung erhalten haben, erfolgt dies nicht vorsätzlich. Bitte setzt Euch in diesem Fall mit Holger Roth (s. o.) in Verbindung.
Alle Kleinprobstdorfer sind eingeladen und herzlich willkommen.

*Bitte beachtet das Rauchverbot nach dem neuen Gesetz!
*Kuchenspenden sind erwünscht
*Speisen und Getränke werden beim Wirt bezahlt, das Mitbringen von Getränken aller Art
ist untersagt

Mögen JUNG und ALT wieder in gewohnt guter Stimmung zahlreich zueinander finden.

Vorstand der HOG Kleinprobstdorf e. V. Nürnberg, Juni 2012

Übernachtungsmöglichkeiten:

Hotel Arotel, Eibacher Hauptstr. 135 Tel. 0911/96290
Hotel San Remo, Eibacher Hauptstr. 85 Tel. 0911/6494685
Hotel Am Hafen, Isarstr. 37 Tel. 0911/6493078
Hotel Eberlein, Jägerstr. 11 Tel. 0911/6427821
Hotel Etap, Ulmenstr.52 b Tel. 0911/94175820

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osternLiebe Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfer!

Mit Worten, die über 3000 Jahre alt sind, möchte ich euch zum Osterfest 2012 grüßen. Es sind Worte aus dem Predigttext für Ostersonntag. Die Prophetin Hanna hat sie als Dankgebet gesprochen: 

„Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn, mein Haupt ist erhöht in dem Herrn.
Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils.

Der Herr tötet und macht lebendig, er führt hinab zu den Toten und wieder herauf.“ (1. Samuel 2, 1+6)

Hanna singt ein Osterlied. Sie tut das aus tiefstem Herzen und voller Glück. Ein Wunder ist geschehen. Sie hält ein Kind in den Armen. Ihr Kind, auf das sie sehnsüchtig gewartet hat. Es handelt sich dabei um ihren Sohn Samuel. Samuel heißt: „der von Gott Erbetene“. 

Von Hanna wird erzählt: „Nachdem sie den Knaben entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit sich hinauf nach Silo, dem Heiligtum und sprach: Um diesen Knaben bat ich. Nun hat der Herr meine Bitte erfüllt. Darum gebe ich ihn dem Herrn wieder sein Leben lang, weil er vom Herrn erbeten ist. Und sie ging heim, und der Knabe wurde des Herrn Diener im Tempel.“ (1. Samuel 1+2iA)

Samuel wurde eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Dreitausend Jahre trennen uns von der Lebensgeschichte Hannas. Wir leben in anderen Rollenverständnissen. Die Rolle der Frau hat sich verändert, Familienbilder haben andere Konturen als früher. Jedem Menschen steht in seiner Individualität Wert und Würde zu. Daran muss eine Gesellschaft alles setzen. Es gibt viele Paare, die ungewollt kinderlos sind und es trotz aller medizinischen Kunst auch bleiben müssen. Es ist und bleibt ein Geheimnis, warum Menschen Kinder bekommen können oder eben nicht. Es gibt aber auch nicht wenige Frauen und Partnerschaften, die bewusst auf Kinder verzichten, aus welchen Gründen auch immer. Es steht niemandem zu, dass zu werten oder zu kommentieren. 

Hanna singt aus Dankbarkeit ein Osterlied. Plötzlich, ungeplant und nicht mehr erwartet, hat sich etwas zugetragen, was menschliche Vorstellungen übersteigt. Darum kann die dankbare Mutter sagen: 

„Der Herr tötet und macht lebendig, er führt hinab zu den Toten und wieder herauf.“

Hanna hat erlebt, was es heißt, dass Gott Leben schaffen kann, wo nach menschlichem Ermessen keines mehr zu erwarten ist. Dabei geht es nicht um Spekulationen oder biologische Einzelheiten. Hanna besingt das Leben. Sie hat auf ihre Weise eine gewaltige Ostererfahrung gemacht. Es ist etwas in ihr Leben hereingebrochen, das ihre Situation völlig verändert hat. Die Zeiten der Minderwertigkeitsgefühle und der Depressionen sind vorüber. Darum kann sie jubeln: 

„Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn, mein Haupt ist erhöht in dem Herrn.“

Hanna war ein Ostermensch, lange vor Ostern. Wir haben heute allen Grund mit ihr zu singen: 

„Der Herr ist auferstanden. Halleluja. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.“

Wir brauchen den Lebendigen nicht mehr bei den Toten zu suchen. Jesus Christus hat den Tod besiegt und ist auferstanden. Gott hat ein Machtwort gesprochen. Wir besingen zu Ostern den Sieg des Lebens über den Tod. Und das an diesem Osterfest mit den Worten der Prophetin Hanna:

„Der Herr tötet und macht lebendig, er führt hinab zu den Toten und wieder herauf. Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn, mein Haupt ist erhöht in dem Herrn.“

Damit wünsche ich euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Euer Gerhard Roth, samt Familie! 
Schwanenstadt, 07.04.2012

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Heimatglocken

Heimatglocken, hell und rein,
gehen tief ins Herz hinein.
Heimatglocken, süß und klar,
begleiteten uns das ganze Jahr.
Ihr Klang, der uns so vertraut,
bereitet uns heute Gänsehaut,
denn er liegt zurück so weit
in einer längst vergangenen Zeit.
Wenn sie zu Weihnachten erklangen,
war es, als ob Engel sangen.
Und das Lied, das sie schufen,
hat uns zum Gottesdienst gerufen.
In der Kirche der Weihnachtsbaum
war wie aus einem schönen Traum.
Und die Lichter seiner Kerzen
brennen nunmehr in unseren Herzen.
In unseren Gedanken erklingt heute
der Heimatglocken festliches Geläute.
Wenn wir unterm Baume singen,
werden sie im Herzen erklingen;
und wir denken dann ein Stück
an Weihnachten daheim zurück.

verfasst von Uwe Schuller, Sept. 2011 / Dez. 2011

 

Der Vorstand der HOG – Kleinprobstdorf möchte sich bei allen Mitgliedern, Landsleuten und Freunden für die Unterstützung in jeglicher Form für das zu Ende gehende ereignisreiche Jahr 2011 bedanken und wünscht allen ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und friedvolles Neues Jahr!

Nürnberg, den 24.12.2011

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Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.


Lukas 2, 10

Liebe Kleinprobstdorferinnen und Kleinprobstdorfer!
Wir feiern Weihnachten, das Fest der Familie, der Freude und der vielen Geschenke.

Der Dichter Joachim Ringelnatz schreibt:

„Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei, was in dir wohnt,
an Meinung, Geschmack und Humor,
sodass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk, dass dein Geschenk du selber bist.“

Wann schenken, wenn nicht am Heiligen Abend und zu Weihnachten?
Weihnachten ist doch Geburtstag. Ein echtes Familienfest!
Wir Menschenkinder bekommen in Gott einen Vater, einen himmlischen Vater und in Jesus Christus einen Bruder.

Wir feiern Weihnachten, weil Gott uns das größte Geschenk macht: seinen Sohn, den Heiland und Erlöser. Was würde passieren, wenn Gott auf dieses wunderbare Geschenk verzichtet hätte? Darum wollen auch wir auf unser Geschenk Gott gegenüber nicht verzichten und nicht vergessen. Geben wir und schenken wir ihm unser Leben! Beschenken wir uns gegenseitig und untereinander mit etwas mehr Zeit und Verständnis für einander! Denken wir aneinander und danken wir füreinander – gerade in der Weihnachtszeit!

Machen wir uns am Heiligen Abend und zu Weihnachten auf den Weg zur Krippe, dann kehren wir als Beschenkte zurück. Denn wer sein Herz an Jesus verliert, der hat das Leben schon so gut wie gewonnen. So wie der große Liederdichter Paul Gerhardt sagt:

„Ich steh an deiner Krippe hier, o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring und schenke dir, was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und lass dir´s wohl gefallen.“ (EG 37, 1)

Damit wünsche ich euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes gnädigen Beistand im neuen Jahr 2012!

Euer Gerhard Roth, samt Familie

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dsc02967Liebe Kleinprobstdorfer, liebe Freunde,
herzlich willkommen auf unserer Internetseite

Gott spricht: Nur für eine kleine Weile habe ich dich verlassen, doch mit großem Erbarmen hole ich dich heim.
Monatsspruch Dezember, Jesaja 54,7

Advent (lateinisch adventus) bedeutet Ankunft. Die Adventszeit ist die festlich begangene Zeit der Vorbereitung und Erwartung der Ankunft Christi. Das Licht ist ein Symbol für Hoffnung und die Abwehr des Bösen, und es vertreibt die Dunkelheit. Für die Adventszeit wird ein Kranz aus Tannenzweigen gebunden, auf dem 4 Kerzen angebracht werden.

Ursprung des Adventkranzes
Schon aus der Antike kennen wir den Kranz als Siegeszeichen. Der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz soll Symbol für den Kampf des Christen gegen das Dunkle des Lebens sein.

Diese schöne Sitte ist ein sehr junger vorweihnachtlicher Brauch, der noch zu Beginn unseres Jahrhunderts in vielen deutschen Familien unbekannt war.

Der evangelische Theologe Johann Wichern benutzte am 1. Advent des Jahres 1838 kranzförmig aufgestellte bunte Wachskerzen zur Andacht. Allmählich hat sich die Sitte des Adventskranzes dann von Norddeutschland aus weiter verbreitet.

Nach dem 1. Weltkrieg hat u. a. die Jugendbewegung dem Adventskranz zu seiner heutigen Verbreitung verholfen. Um 1935 wurden dann die ersten häuslichen Adventskränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.“

Der Vorstand der HOG – Kleinprobstdorf wünscht allen Landsleuten und allen Freunden der Kleinprobstdorfer eine gesegnete und besinnliche Adventszeit!

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Liebe Landsleute und Freunde,

die beiden DVDs mit Bildern und Videos unserer unvergesslichen Reise in die alte Heimat vom Juli 2011 sind nun fertig geworden. Auf einer DVD ist der Gottesdienst und die Friedhofsandacht aus Kleinprobstdorf – und auf der Zweiten der Rest unserer Reise in schönen Impressionen aufgezeichnet. Es ist von nostalgisch – ernst bis heiter und lustig alles geboten. Die Reiseteilnehmer sind bereits damit bestückt worden und wer die DVDs sonst noch mag kann sie bei mir bestellen. Ich erlaube mir eine „Schutzgebühr“ dafür zu erheben, von der ich für mich lediglich den Preis für die Rohlinge und die Verpackungs – und Versandkosten abziehen möchte, der große Rest geht an die HOG-Kleinprobstdorf, die gewiss eine sinnvolle Verwendung dafür findet. Eine DVD soll 6 Euro (12 Euro für beide) zzgl. 2 Euro Porto – und Versand kosten. Also, nichts wie bestellen, das „Reinschauen“ lohnt sich auf jeden Fall und es ist dazu noch eine gute Tat für die Heimatortsgemeinschaft, bzw. Kleinprobstdorf!

Mit lieben Grüßen
Bruno Roth

Rupprechtstrasse 3
91126 Schwabach
Tel: 09122-693533
mail: bruno-roth@outlook.de 

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cimg6286Liebe Kleinprobstdorfer Landsleute
Liebe Freundinnen und Freunde

Unsere Reise in die Heimat Kleinprobstdorf liegt nun bereits etliche Tage hinter uns. An dieser Stelle möchte ich auf die Berichte verschiedener Teilnehmer unserer unvergesslichen „Heimreise“ unter der Rubrik „Aktuelles“ hinweisen. Hier findet ihr einen wunderschönen Beitrag von Maria Grigori, der voraussichtlich auch in der Siebenbürgischen Zeitung erscheint, einen detaillierten, ebenso schönen Bericht von Uwe Schuller und auch ich habe wieder mal die „Feder geschwungen“.
Des Weiteren gibt es auf www.copsa-mica.ro auch eine Pressemitteilung des Bürgermeisteramtes zu unserer Reise, die ich nach bestem Wissen und Gewissen kopiert und auch ins Deutsche übersetzt – an dieser Stelle eingebracht habe.

Zahlreiche Fotos von (bis jetzt) Helmi Neubauer, Martin Lienerth, Gerlinde Roth, Hans & Erika Barth und von mir, sind bereits oder folgen noch im Bereich „Bilder“ – Herzlichen Dank an die Fotografinnen und Fotografen! An die zahlreichen anderen Mitreisenden die noch schöne Bilder haben und sie ebenfalls herzeigen möchten, ergeht noch mal der Aufruf: „Her damit“!! Mit dem Erstellen einer DVD habe ich bereits begonnen, bis zur Fertigstellung wird jedoch noch ein bisschen Zeit vergehen – wenn es soweit ist folgt hier eine Info.

Ans Herz legen möchte ich euch auch verschiedene schöne Gedichte und Beiträge von Uwe Schuller die er anlässlich der Reise im Bus vorgetragen – und dafür viel Applaus bekommen hat, sie sind in der Rubrik „Beiträge“ zu finden.

Vielleicht erklären uns „Heimkehrer“ viele eher skeptische Landsleute für verrückt, ich wende mich jedoch vor allem an die vielen die auch sehr gerne mitgekommen wären, jedoch aus den verschiedensten Gründen nicht konnten, aber auch denjenigen die mit Kleinprobstdorf „abgeschlossen“ haben sei respektvoll gesagt, daß es für uns alle, unvergleichliche Tage mit bleibenden, beispiellosen Eindrücken waren, die man kaum in Worte fassen kann – doch lest und schaut selbst mal….

Viel Vergnügen dabei!

Bruno Roth, Schwabach den 25.07.2011

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