Danksagung an unseren Busfahrer Kurt Penteker

Ich denke, dass unserem Busfahrer Dank gebührt,
hat er uns doch immer ans Ziel geführt.
Ganz gleich, wohin wir eine Fahrt unternahmen,
war gewiss, dass wir wohlbehalten ankamen.
Man muss eingestehen und sagen:
„Der Kurt hatte in den letzten sieben Tagen
durchaus einiges zu ertragen,
dennoch hörte man ihn nie klagen.“
Zuweilen ein Gegacker, Herr erbarm‘,
wie auf einer Hühnerfarm!
Diese bisweilen lauten Hühnermassen
nahm unser Kurt offenbar gelassen.
Das Gegacker wie in einer Legebatterie
nervte ihn anscheinend nie.
Zu jedem Ziel und zu jeder Zeit
und auch trotz mancher Verkehrswidrigkeit
kamen wir heil und sicher an,
denn der Kurt ist ein Mann,
auf den man sich verlassen kann.
Von ganzem Herzen sagen wir:
„Lieber Kurt, wir danken Dir!“
Wer weiß, vielleicht werden wir in einigen Jahren
wieder gemeinsam in die Heimat fahren.


Es bedankt sich ganz herzlich die Reisegruppe der Siebenbürger Sachsen aus Kleinprobstdorf, mit der Du, lieber Kurt, vom 5. Juli 2011 bis 12. Juli 2011 in Siebenbürgen unterwegs warst.

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Danksagung an Hans Folea-Stamp

Es gibt unter uns einen Mann,
dem man nicht genug danken kann:

Lieber Hans,
mit Hingabe und Leidenschaft,
mit Motivation und Willenskraft
hast Du etwas Unvergessliches geschafft.
Auch Rückschläge nehmen Dir nicht
die Freude und die Zuversicht.
Du hast diese Reise geplant und organisiert
und sie mit uns anschließend durchgeführt.
Dank Dir sind wir seit über 20 Jahren
erstmals gemeinsam in die Heimat gefahren.
Dorthin, wo wir an so vielen Sommertagen
im Sand am Kokelufer lagen.
Dorthin, wo wir gespielt als Kind
und dorthin, wo unsere Wurzeln sind.

Dein Gemeinschaftssinn und Deine Heimatverbundenheit
und Dein Herzblut, das Du an den Tag legst jederzeit,
Dein Einsatz und all das, was Du für die Heimat tust,
man könnte meinen, dass Du niemals ruhst;
all das ist, ganz gleich mit wem man Dich vergleicht,
einzigartig und unerreicht.

Deshalb gebührt Dir jederzeit
unser aller Dankbarkeit.
Unser Dank gilt auch Deiner Familie,
die Dir zur Seite steht
und ohne die vieles gar nicht geht.
Wir sind es schuldig, nicht zu schweigen,
sondern Achtung und Anerkennung zu zeigen.
Abschließend möchte ich noch sagen:
„Wir sind froh und stolz, Dich zu haben!“

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