CIMG0397Neujahrsgruß des Vorstandes
 

In deiner Hand sind meine Zeiten.
(Psalm 31, 15)

Zum „Neuen Jahr“

Aus dem Schoß der Ewigkeiten
steigt herauf ein neues Jahr
still hinein in unsre Zeiten,
wie es Gottes Wille war.

Was es bringt, wer kann es wissen?
Wer den Schleier lüften, wer?
Mancher wird am Ende missen,
was ihm jetzt noch hoch und hehr.

Ständig ringt die Welt um Frieden.
Ach, wer hätte ihn nicht gern?
Doch, vom „Friedefürst“ geschieden,
bleibt er fern, ja ewig fern.

Noch ruft göttliches Erbarmen
an des Jahres Schwelle neu:
Kommt herzu, ihr Müden, Armen,
Gott ist Liebe, Gott ist treu!

Aus dem Labyrinth der Sünde,
der Verstrickung wirrem Wahn
in des Lebens Fülle münde
doch mit JESUS deine Bahn!

Aus dem Schoß der Ewigkeiten
hallt ein Ruf so hell und klar:
Lass dich heut’ zu Jesus leiten,
geh mit IHM ins neue Jahr!

 

(aus „Die gute Saat“ – 2003)

 

Allen Landsleuten und Freunden der Kleinprobstdorfer danken wir für die erbrachte Unterstützung in verschiedenster Form im sich zu Ende neigenden Jahr 2008. Möge unsre Gemeinschaft auch in Zukunft auf dem Fundament der Freundschaft, des Verständnisses, der Nächstenhilfe und der Toleranz bestehen und weitergeführt werden! Wir wünschen Euch/Ihnen allen ein gesegnetes Christfest und Gottes reichen Segen für ein gesundes und friedvolles Neues Jahr!

Der Vorstand
Nürnberg, den 30.12.2008

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Allen Mitgliedern und Freunden der Kleinprobstdorfer danken wir für die erbrachte Unterstützung in verschiedensten Formen. Es tut gut, einer Gemeinschaft anzugehören, wo die Menschen einem zur Seite stehen, die Freud und Leid teilen können. Wir wünschen euch gesegnete Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr 2008.

Nürnberg, den 20.12.2007

 

„Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht ‚ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch‘ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr
’ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist’s her
da war so wenig soviel mehr.“

Autor unbekannt